Bild Des Monats - Bäuerin Auf Einer Tapisserien Hinein Hotel Dieu


Da aktuell als Nähprojekt als nächstes wohl die Gewandung für eine Magd ansteht, habe ich die Fotos die Bäuerin auf den Tapisserien „Des Gleichnisses vom verlorenen Sohn“ heraus gesucht. Sie befindet sich selbst hinein Hintergrund des siebten Teppichs „Die Heimkehr des verlorenen Sohnes“. 
Da ich kein Stativ hatte, sind die Fotos etwas verwackelt und haben nicht die Qualität eines Profifotographs, dort man die Teppiche schön brav nicht dem vollen Sonnenlicht ausgesetzt hat.

Hanging "Parable of the prodigal son" - Early 16th Century - peasant woman - Beaune Gasthaus Dieu

Die Teppiche wurden laut Schildchen in Flandern bzw. Brügge hergestellt und zwar hinein frühen 16. Jahrhundert. Aufgrund die Gewand anderer Damen auf den Teppichen tippe ich auf ca. 1520 - 1540. Hergestellt ist die Vorleger aus Wolle und Seide.

Die Bäuerin befindet sich selbst wie gesagt hinein Hintergrund die Darstellung und ist vermutlich entfernt besser gekleidet als jeder wirkliche Bäuerin zu jener Zeit bei die Feldarbeit.

Sie trägt beliebig rotes Kleid mit angeschnürten blauen Ärmel, die wiederum am Ärmelende mit hellen Streifen verziert sind. Zudem trägt sie ober dem Kleid offenbar eine helle Schürze. Das helle Unterkleid wirft eingeschaltet die Schnürung die Ärmel eingeschaltet das Kleid Falten, was auf einen weiten Schnitt eingeschaltet dieser Position und einen weichen materiell zumachen läßt.
Es ist nicht erkennbar wo die Ärmel angeschnürrt werden, denn es sieht so aus, als trüge sie noch beliebig verziertes Partlet, welches hinein Ausschnitt des Kleides verschwindet, die Schultern nichtsdestotrotz bedeckt – oder es ist Anteil des Kleides. Das ist selbst bei den Nahaufnahmen, die ich vom Kleid gemacht habe, nicht zu erkennen. Zumindest nicht für mich.
Auf dem Kopf trägt sie beliebig Tuch. Die Schuhe scheinen die hinein frühen 16. Jahrhundert üblichen Schuhe zu sein. Als Bezeichnung habe ich dafür nur das Englische „Duck’s Bill“ = Entenschnabel und „Bearpaw“ = Bärentatze  gefunden. Die Beschreibung ist für  jene Sorte bzw. Form von Schuhen, die man von den Gemälden Henry VIII. kennt und wie sie die Bäuerin trägt, sehr passend. 


Hanging "Parable of the prodigal son" - Early 16th Century - peasant woman

Hanging "Parable of the prodigal son" - Early 16th Century - peasant woman


Hanging "Parable of the prodigal son" - Early 16th Century - peasant woman



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